Teile eines Mikroprozessors

Logische Recheneinheit

Arithmetische Logikeinheiten (ALUs) in Mikroprozessoren ermöglichen es Computern, andere logische Operationen mit hoher Geschwindigkeit zu addieren, zu subtrahieren, zu multiplizieren, zu dividieren und auszuführen. Dank fortschrittlicher ALUs können moderne Mikroprozessoren und GPUs (Graphic Process Units) sehr komplizierte Operationen mit einer großen Anzahl von Gleitkommazahlen ausführen.

Cache-Speicher

Der Cache ist ein Bereich in der CPU, in dem Kopien der allgemeinen Anweisungen, die zum Ausführen von Funktionen und Programmen erforderlich sind, vorübergehend gespeichert werden. Da der Prozessor über einen kleinen Cache verfügt, können Daten schneller und schneller verarbeitet werden als beim Lesen und Schreiben in den Hauptsystemspeicher. Die Arten von Mikroprozessorspeichern sind ROM (nur Lesen) und RAM (Direktzugriff).

Transistoren

Grundsätzlich sind Transistoren Halbleiterbauelemente, mit denen elektronische Signale geändert werden. Bei Mikroprozessoren bedeutet eine größere Anzahl von Transistoren eine bessere CPU-Leistung. Zum Beispiel haben Intel Pentium 4-Prozessoren zwischen 40 und 50 Millionen Transistoren, während die vorherigen Pentium 3-CPUs 9, 5 Millionen haben. Weitere Transistoren ermöglichen Mehrfachbefehls- und Kanaldecodierer, wodurch in jedem Taktzyklus mehrere Prozesse abgeschlossen werden können.

Steuersignale

Steuersignale sind elektronische Signale, die die Prozessorkomponenten steuern, die zum Ausführen einer Operation oder eines Befehls verwendet werden. Ein Element, das als "Sequenzer" bezeichnet wird, sendet Steuersignale, um der spezifischen Einheit mitzuteilen, was als nächstes zu tun ist. Beispielsweise kann ein Lese- oder Schreibsignal an den Cache gesendet werden, um Sie darüber zu informieren, dass der Prozessor das Lesen oder Schreiben von Daten im Speicher des Prozessors vorbereitet.

Definition von Anweisungen und Aufzeichnungen

Die Gruppe von Befehlen, die ein Prozessor ausführen kann, wird als "Befehlssatz" bezeichnet. Der Befehlssatz bestimmt Dinge wie die Art der Programme, mit denen eine CPU arbeiten kann. Register sind kleine Speicherplätze, die auch Anweisungen enthalten. Im Gegensatz zu normalen Speicherorten werden Datensätze durch einen Namen anstelle einer Nummer bezeichnet. Beispielsweise enthält der IP (Anweisungszeiger) den Ort der nächsten Anweisung und der "Akkumulator" ist der Ort, an dem der Prozessor den nächsten Wert speichert, mit dem er arbeiten möchte.

Interessante Artikel